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Coupe Biofarm de CO: Les organisateurs sont définis |
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Maintenant tous les accords sont signés: La coupe Biofarm de CO 2008 aura
lieu avec les organisateurs choisis par les coureurs élites.
Accentué sur le sprint avec trois CO en ville au
début, le weekend sur le col du Lukmanier et la CO longue distance Tomila en
automne donneront un contrepoids. Les organisateurs de CO régionales et
nationales 2008 choisis par les coureurs élites ont tous accepté que leur CO
compte pour la coupe. Grace à cela il y aura de nouveau une participation
relevée lors des différentes compétitions de la coupe, car le programme a
respecté au mieux l'agenda international. Oliver
Grimm (traduction VS)
Und das sind die Wertungsläufe
2008 für alle 4 Cup-Kategorien:
13.1.08 Effretiker Stadt-OL in Opfikon
(Sprint-OL)
18.5.08 Aarauer Stadt-OL in Aarau
(Sprint-OL)
8.6.08 Nationaler OL in Romanshorn
(Sprint-OL)
27./28.09.08 Nationaler OL auf dem Lukmanierpass
(2-Tage-OL)
9.11.08 Tomila OL in Belmont
(Langstrecken-OL mit Massenstart)
Daniel Hubmann und Simone Niggli überlegene Sieger am Effretiker Stadt-OL
Der
Sprint am Effretiker Stadt-OL in Opfikon überraschte die Teilnehmenden
mit einigen kniffligen Routenwahlen. Simone Niggli und Daniel Hubmann
siegten souverän. Im weitgehend flachen Gelände mit einer einzigenRampe entschied vor allem die Schnelligkeit.
Diese stimmte bei Hubmann. Er feierte seinen ersten Sieg am Effretiker
Stadt-OL und das könnte ein gutes Omen sein: Denn im Vorjahr lancierte
Matthias Merz seine Erfolgssaison mit einem Sieg an diesem Anlass.
Hubmann fühlte sich von A bis Z gut auf den Ebenen zwischen den
Autobahnen und dem Glattgraben. Einzig nach dem Start war er sich nicht
sicher, ob er wirklich die beste Route gewählt hatte. Es stand gleich
eine Routenwahl auf dem Programm. Diese Aufgabenstellung war auch für
Routiniers nicht einfach. Vor dem Posten im Steilhang verteilte er die
Steigung auf die ganze Strecke, derweil David Schneider und Mathias
Merz die Höhenmeter am Stück absolvierten. «Der Lauf passt gut in mein
Wintertrainingskonzept – für so kurze Zeit kann auch jetzt volles Tempo
gelaufen werden. Das geht nicht an die Substanz. Ich konnte jeweils
weit vorausplanen – so habe ich schon beim 6.-letzten Posten das
Konzept für die letzten vier Kontrollen im Kopf gehabt.» Matthias Merz
kam nicht ganz glücklich von seinem Trainingslager in Teneriffa zurück
– eine Entzündung am Knie liessen es nicht zu, dass er das geplante
Pensum absolvieren konnte. Am Samstag machte er noch einen Test, da
nicht klar war, ob er starten könne. Die Schmerzen waren weg, doch Merz
brachte nicht ganz den nötigen Zug in die Sache. So stand schliesslich
David Schneider auf der zweiten Stufe des Treppchens – dies nach einem
guten Lauf, mit dem er zufrieden war.
Für Simone Niggli war ebenfalls die Routenwahl nach dem Start, später
dann auch der Eingang zum Schwimmbad das Kernstück in einem OL «aus
welchem der Bahnleger aus wenig viel gemacht hat». Sie lief mit
OL-Schuhen, was ihr im steilen Waldstück zugute kam. An ihrem Sieg war
wie gewohnt nicht zu zweifeln. Ines Brodmann durfte mit dem zweiten
Rang zu recht zufrieden sein, war der Rückstand auf die weltbeste
Läuferin doch nicht allzu gross. Die Baslerin kam genauso wie die
drittplatzierte Angela Wild gut über die Strecke – beide hielten ein
hohes Tempo aufrecht und blicken zuversichtlich in die Zukunft: Angela,
weil sie anders als in früheren Jahren im Wintertraining bisher keine
Probleme hatte; Ines, weil die Uni Basel das Semester wegen der Euro 08
früher abschliesst und das gut mit den Daten den Europameisterschaften
und den ersten Weltcupläufen passt. Insgesamt nahmen 750 Läufer am
Wettkampf teil. Diese mussten viel Geduld aufbringen, da das
Computernetzwerk zeitweise ausser Rand und Band geriet. Beat Meier
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