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2.1 Genauigkeit

OL ist ein Sport, bei dem mit einer Karte und der Hilfe eines Kompasses eine bestimmte Reihenfolge von Kontrollposten in möglichst kurzer Zeit aufzusuchen sind (Ausnahme: Trail-OL). Wie in allen Wettkampfsportarten ist es notwendig, für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gleiche Wettkampfbedingungen sicherzustellen. Je genauer die Karte ist, um so besser kann dies erfüllt werden, und um so grösser sind die Möglichkeiten faire und interessante Bahnen zu legen.

Die Genauigkeit der Karte hängt sowohl von der Messgenauigkeit (Lage, Höhe und Geländeform) als auch von der Zeichengenauigkeit ab. Ein Objekt muss mit einer Genauigkeit dargestellt werden, die sicherstellt, dass eine Wettkämpferin oder Wettkämpfer mit Kompass und Schrittzählen keinen Widerspruch zwischen OL-Karte und dem Gelände erkennt. Die Genauigkeitsanforderung wird in der Regel erfüllt, wenn die Entfernung zwischen benachbarten Objekten um weniger als 5% abweicht.

Die absolute Höhengenauigkeit einer OL-Karte ist von geringer Bedeutung. Dagegen ist es wichtig, dass die OL-Karte die relativen Höhenunterschiede zwischen benachbarten Objekten so genau wie möglich darstellt. Die präzise Darstellung des Geländereliefs ist von grosser Bedeutung, weil ihre richtige, detaillierte und bisweilen auch überzeichnete Abbildung eine wichtige Voraussetzung für das Kartenlesen ist. Die Darstellung zahlreicher Kleinformen muss jedoch die Grossformen noch erkennen lassen.

Der Einsatz von Positionierungssystemen (Global Position System, GPS) oder digitalen Kartengrundlagen zur Kartierung von OL-Gelände setzt voraus, dass OL-Karten mit einem bekannten Koordinatensystem (geo-) referenziert werden. In Zukunft wird deswegen die absolute Lagegenauigkeit von OL-Karten an Bedeutung gewinnen.




2.2. Lesbarkeit

Damit OL-Karten gut lesbar sind, müssen alle Dimensionen der Kartensignaturen strikte eingehalten werden. Weiter sind dazu die unten stehenden, generellen Minimaldimensionen einzuhalten, und es darf nur die erlaubte Kombination von Flächensignaturen angewandt werden. Die Symbole auf der gedruckten Karte dürfen um ± 5 % abweichen, wenn sie durch drucktechnische Prozesse bedingt sind. Anderweitige Abweichungen sind nicht erlaubt.


2.2.1 Generelle Minimaldimensionen im Massstab 1:15 000
  • Der Freiraum zwischen zwei gleichfarbigen braunen oder schwarzen Linien: 0,15 mm
  • Der kleinste Freiraum zwischen zwei blauen Linien: 0,25 mm
  • Kürzeste Punktlinie: mindestens 2 Punkte
  • Kürzeste gestrichelte Linie: mindestens 2 Striche
  • Kleinste von einer Punktlinie umschlossene Fläche: 1,5 mm (Durchmesser) mit 5 Punkten
  • Kleinste Farbflächen:
    • Blauer, grüner, grauer oder gelber Vollton: 0,5 mm2.
    • Schwarzer Raster: 0,5 mm2
    • Blauer, grüner oder gelber Raster: 1,0 mm2
    • grüner Strichraster (Signaturen 407und 409): 2mm in jede Richtung (Zusatz zu den Internationalen Darstellungsvorschriften, ISOM 2000)
Alle Objekte, die eine kleinere Ausdehnung als die oben erwähnten generellen Minimaldimensionen haben, müssen entweder vergrössert dargestellt oder weggelassen werden. Wenn ein Objekt vergrössert wird, müssen die benachbarten Objekte so verschoben werden, dass ihre gegenseitige Lagebeziehung erhalten bleibt.


2.2.2 Kombination von Flächensignaturen
Vegetation, offene Gebiete, Sümpfe, etc. werden mit Punkt- oder Strichrastern dargestellt.
Die folgende Tabelle zeigt die erlaubten Kombinationen. kombination.png




2.3 Generalisierung

Interessante OL-Gelände enthalten meist eine Vielzahl unterschiedlicher Details. Damit eine Karte trotzdem gut lesbar ist, muss generalisiert werden. Dabei unterscheidet man zwischen der grafischen Generalisierung und der Auswahlgeneralisierung.

Die grafische Generalisierung erhöht die Lesbarkeit der OL-Karte, indem Objekte vereinfacht, verschoben oder überzeichnet werden.

Die Auswahlgeneralisierung ist die Entscheidung, welche Objekte in der Karte dargestellt werden sollen. Zwei wichtige Kriterien beeinflussen diese Entscheidung: die Bedeutung des Objektes aus der Sicht der Wettkämpferinnen und Wettkämpfer und der Einfluss auf die Lesbarkeit der Karte. Manchmal werden diese beiden Kriterien unvereinbar sein, doch darf die Lesbarkeit auf keinen Fall durch die Darstellung zu vieler Details verringert werden. Darum ist es notwendig für viele Objekte Minimaldimensionen festzulegen. Diese Minimaldimensionen richten sich sowohl nach den grafischen Eigenschaften der Signatur (Form undFarbe) als auch nach ihrer möglichen Lage zu benachbarten Signaturen. Je nach Detailreichtum des Geländes können die Minimaldimensionen von Karte zu Karte variieren. Trotzdem ist die Einheitlichkeit der Darstellung eines der wichtigsten Qualitätskriterien einer OL-Karte.

Für weitere Ausführungen und praktische Beispiele zum Thema Generalisierung wird auf die Schriftenreihe 10 des SOLV verwiesen: Herstellung einer OL-Karte (Kapitel 4).




2.4 Vergrösserung

Zur besseren Lesbarkeit eines detailreichen Geländes kann der Massstab 1:10'000 gewählt werden. Alle in dieser Schrift beschriebenen Dimensionen beziehen sich auf den Massstab 1:15 000. Wird eine Karte im Massstab 1:10 000 hergestellt, müssen sämtliche Symbole (Strichstärken und Grösse) 50% grösser gezeichnet werden als im Massstab 1:15 000. Die Abstände der Strich- und Punktraster werden ebenfalls um 50% vergrössert. Hingegen werden gerasterte Flächensignaturen (z.B. Signaturen 402, 404, 406, 408) nicht vergrössert.

Vom Massstab 1:15 000 und 1:10 000 abweichende Karten werden vor allem zu Ausbildungszwecken verwendet. Dazu werden in der Regel Karten in den Massstäben 1:2 500, 1:5 000 und 1:7 500 hergestellt. Strichstärken, Symbole und Raster dieser Karten müssen ebenfalls um 50% vergrössert werden.





2.5 Druck

Eine OL-Karte muss auf gutem, eventuell wasser- und reissfestem Papier (80 - 120 g/m2) gedruckt werden. Für IOF-Veranstaltungen wird der Offsetdruck mit Schmuckfarben (Echtfarben) empfohlen. Andere Drucktechniken, wie der Digitaldruck, können verwendet werden, sofern sie eine vergleichbare Druckqualität erreichen.

Für den Digitaldruck von Fuss-OL-Karten sind zur Zeit noch nicht alle Farbdrucker und -kopierer geeignet. Es ist aber zu erwarten, dass die ständige Weiterentwicklung der Computertechnik und der Papierqualität die Nutzung digitaler Druckverfahren bald mit einer ausreichenden Qualität ermöglicht wird.

Für die anderen OL-Disziplinen (Ski-, Mountainbike-, Trail-, sowie Park- und Stadt-OL) wird der Digitaldruck bereits eingesetzt. Für kleine Auflagen ist der Digitaldruck gegenüber dem Offsetdruck kostengünstiger. Zudem werden für diese OL-Disziplinen die Symbole zwischen 50% und 100% grösser dargestellt als bei Fuss-OL-Karten, so dass die heute noch geringere Druckqualität des Digitaldrucks in Kauf genommen werden kann, ohne dass das Kartenlesen beeinträchtigt wird.

Damit der Digitaldruck von OL-Karten eine vergleichbare Druckqualität erreicht wie der Offsetdruck, sind folgende Punkte zu beachten:
  • Farbmischungen (CYMK-Kombinationen): Die bewährten Farbkombinationen für den digitalen Druck von OL-Karten sind in Tabelle 1 aufgeführt. Auch mit diesen Einstellungen kann die Farbwiedergabe je nach Drucker und Papierqualität sehr unterschiedlich sein. Um dennoch eine vergleichbare Druckqualität wie beim Offsetdruck zu erreichen, sind aufwändige Druckversuche notwendig. Dazu müssen verschiedene Farb- und Halbton-Einstellungen sowie Papierarten getestet werden. Dies ist ein wesentlicher Grund, weshalb der Einsatz von Digitaldruckern zur Herstellung von Fuss-OL-Karten bis heute noch nicht so verbreitet ist.
  • Halbton: Nach Möglichkeit sollen stochastische Druckraster (randomly distributed dots, error diffusion, etc.) bei den Druckoptionen ausgewählt werden. Diese Raster erhöhen vor allem die Druckqualität von feinen Linien (Höhenkurven) und gerasterten Flächen markant. Stehen solche stochastische Raster nicht zur Verfügung, ist darauf zu achten, dass die Halbtonwinkel (vgl. Tabelle 1) so eingestellt werden, dass kein Moiré-Effekt entsteht (vgl. Abb. 1b).
  • Druckreihenfolge: Bei Laserdruckern ist es wichtig, dass die in Tabelle 1 beschriebene Druckreihenfolge eingehalten wird.
Für weitere Ausführungen zum Thema Drucken wird auf die Schriftenreihe 10 des SOLV verwiesen: Herstellung einer OL-Karte (Kapitel 6).


Farbe    Cyan  Magenta  Yellow  Black 
 Schwarz Process black        100% 
 Braun  PMS 471    56% 100%   
 Gelb  PMS 136    27%  79%  
 Blau  PMS 299  87% 18%     
 Grün  PMS 361  76%    91%  
 Grau  PMS 428       45% 
 Violett  Purple    100%    
 (Halbton-)Winkel    15° 75°     45°
 Druckreihenfolge    2.  3.  1.  4.

 

Tabelle1: CYMK-Kombinationen, Winkel und Druckreihenfolge

 moare.png  more.png
Abb 1a)
Empfohlenen (Halbton-) Winkel für Raster
Abb 1b)
Moiré-Effekt (falsche Winkel)





2.6.1 Druck

Beim Eindruck von Bahnsignaturen auf OL-Karten ist darauf zu achten, dass wichtige, kleine Symbole (Stein, Loch, Hügel, etc.) nicht überdruckt werden. Die entsprechenden Bahnsignaturen sind dort zu unterbrechen. Werden die Bahnen bei der Herstellung der Karte direkt eingedruckt (Digitaldruck), ist zudem darauf zu achten, dass der Bahneindruck den darunterliegenden Karteninhalt nicht „auslöscht“. In Kartenzeichnungs- oder Bahnlegungsprogrammen ist der Überdruckmodus (Overprint) einzustellen, damit der überdruckte Karteninhalt  wie beim Offsetdruck  hindurchschimmert.   

2.6.2 Bahnsignaturen (Farbe: Purpur)

Zumindest für Elite-Kategorien sollten die Bahnen eingedruckt werden. Für andere Kategorien können sie von Hand gezeichnet werden.

Die Grösse der Bahnsignaturen wird für den Massstab 1:15 000 angegeben. Bei Karten im Massstab 1:10 000 sollen diese Signaturen die gleiche Grösse haben wie bei Karten im Massstab 1:15 000. Für Wettkämpfe mit verschiedenen Altersstufen, in denen sowohl Karten im Massstab 1:10 000 als auch 1:15 000 verwendet werden, können die Signaturen auf Karten im Massstab 1:10 000 um 50% grösser sein als im Massstab 1:15 000.

Achtung: Die Dimensionen sind in mm für den Massstab 1:15 000 angegeben.
Mit Ausnahme der Bahnsignaturen sind alle Zeichnungen zur Verdeutlichung im Massstab 1:7 500 dargestellt.


701-6.png 701 Start
Der Start- oder Kartenausgabepunkt (falls nicht am Start) wird durch ein gleichseitiges Dreieck dargestellt, das in Richtung des ersten Postens zeigt. Der Mittelpunkt des Dreiecks gibt die genaue Lage des Startpunktes an.
702 Kontrollposten
Der Standort des Kontrollpostens wird mit einem Kreis dargestellt. Der Mittelpunkt des Kreises gibt die genaue Lage des Postens an. Werden wichtige Kartenobjekte durch den Kreis überdeckt, so müssen diese unterbrochen werden.
703 Postennummer
Die Postennummer ist in der Nähe des Kontrollpostens so zu platzieren, dass wichtige Kartenobjekte nicht überdeckt werden. Die Nummern sind nach Norden orientiert.
704 Verbindungslinie
Wenn Kontrollposten in einer bestimmten Reihenfolge anzulaufen sind, werden sie mit geraden Linien verbunden. Werden dadurch wichtige Kartenobjekte verdeckt, so müssen sie freigestellt werden.
705 Markierte Strecke
Eine markierte Strecke wird auf der Karte mit einer gestrichelten Linie dargestellt.
706 Ziel
Das Ziel wird durch zwei konzentrische Kreise dargestellt.
707-8.png 707 Unpassierbare Grenze
Eine Grenze, die nicht überquert werden darf.
708 Durchgang
Eine Passage durch oder über eine Mauer oder Zaun, über eine Strasse oder Eisenbahn, oder durch einen Tunnel oder ein verbotenes Gebiet wird auf der Karte mit zwei nach aussen gerichteten Bogen gezeichnet.
709.png 709 Verbotenes Gebiet
Verbotenes Gebiet (vgl. 528), wird senkrecht schraffiert gezeichnet. Falls es keine natürliche Begrenzung gibt, kann eine Randlinie wie folgt gezeichnet werden:
- Eine durchgehende Linie bedeutet eine permanente Markierung (z.B. Trassierband) im Gelände.
- Eine gestrichelte Linie bedeutet eine unterbrochene Markierung im Gelände.
- Keine Linie bedeutet keine Markierung im Gelände.
710.png 710 Gefähliches Gebiet
Ein Gebiet, das für Wettkämpferinnen und Wettkämpfer eine Gefahr bedeutet, wird gekreuzt schraffiert.
711.png 711 Verbotene Strecke
Eine Strecke, die nicht belaufen werden darf, wird mit Kreuzen gezeichnet.
712.png 712 Erste-Hilfe-Posten
Die Lage eines Erste-Hilfe-Postens.
713.png 713 Verpflegungspunkt
Die Lage eines Verpflegungspunktes, der nicht gleichzeitig Kontrollposten ist.





2.7 Technische Symbole

Eine OL-Karte muss Linien für das magnetische Nord enthalten. Der Kartenausschnitt ist so zu orientieren, dass die Nordlinien parallel zur Papierkante sind und Norden oben ist. Zur Angabe der magnetischen Nordrichtung können Pfeile gezeichnet werden.

Die Karte kann mit Ortsnamen und ergänzendem Text versehen werden. Der Text soll von West nach Ost geschrieben werden. Text ist in der Karte so zu platzieren, dass keine wichtigen Objekte verdeckt werden, und der Schrifttyp soll möglichst einfach sein.

Achtung: Die Dimensionen sind in mm für den Massstab 1:15 000 angegeben.
Mit Ausnahme der Bahnsignaturen sind alle Zeichnungen zur Verdeutlichung im Massstab 1:7 500 dargestellt.


601.png 601 Nordlinie
Nordlinien werden nach dem magnetischen Nord ausgerichtet. Ihr Abstand auf der Karte soll 33,33 mm betragen, was im Massstab 1:15 000 einer Distanz von 500 m entspricht. Für Karten mit anderen Massstäben soll ein Linienabstand gewählt werden, der einer runden Meterzahl entspricht (z.B. 50 m, 100 m, 250 m, 500 m) und auf der Karte einen Abstand zwischen 20 mm und 40 mm ergibt. Nordlinien müssen unterbrochen werden, wenn sie kleine Objekte verdecken, wie z.B. Steine, Hügel, Felswände, Bachgabeln, Wegenden usw. In Gebieten mit sehr wenig Gewässerobjekten oder vielen schwarzen Objekten (Park- und Stadt-OL-Karten) können blaue Linien verwendet werden.
Farbe: Schwarz (Blau)
602.png 602 Passkreuz
Für das Offsetdruck-Verfahren sind Passkreuze für jede Farbfolge notwendig. Am besten werden sie innerhalb des zu druckenden Teils einer Karte diagonal versetzt gezeichnet. Farbe: Alle Farben
603.png 603 Höhenkote
Höhenkoten dienen der Abschätzung grosser Höhenunterschiede. Die Höhe wird in ganzen Metern angegeben. Die Ziffern werden nach Norden orientiert. Gewässerhöhen werden ohne den Punkt angegeben. Farbe: Schwarz
Die neuen Darstellungsvorschriften ISOM 2017 waren mit der Grund, weshalb sich 11 Mitglieder der Kartenkommission bzw. Kartenkonsulenten am 13. Mai 2017 in Kölliken trafen. In angeregten fachlichen Diskussionen im Sitzungszimmer der Sondermülldeponie, angereichert mit dem Erfahrungsschatz unzähliger hergestellter Karten wurden speziell die Neuerungen zur Schneisendarstellung und einzelner spezieller Signaturen behandelt. Nach der Besichtigung von etlichen Musterobjekten im Kölliker Tann, hat sich dabei klar herausgestellt, dass eine Schweizer Interpretation, beziehungsweise eine Anwendungsempfehlung der ISOM 2017 für Schweizer Gelände erstellt werden sollte, die jedoch keine wesentlichen Unterschiede zur internationalen Norm haben wird soll. Die Beteiligten waren sich einig, dass dieses Hilfsmittel bis zur nächsten Kärtelertagung fertiggestellt sein und die neue Darstellungsvorschrift ab 2019 bei allen neuen Karten umgesetzt werden sollte. Dazu wird auch die Information an die Veranstalter und Kartennutzer erfolgen, welche in Zusammenarbeit mit dem Bereich Kommunikation im Herbst 2017 erarbeitet wird. Bis zur Veröffentlichung der Schweizer Version der neuen ISOM in Deutsch, Französisch und Italienisch gilt die Englische Originalfassung, welche bereits auf der Website der Kartenkommission abgelegt ist.

Kartenkommission Swiss Orienteering René Vock, Präsident

Die Hauptaufgabe der Kartenfachgruppe von Swiss Orienteering ist die Förderung und Koordination des OL Kartenwesens. Dazu zählen unter anderem die Ausbildung und der Einsatz von Kartenfachleuten (Aufnehmer/Zeichner), die Qualitätsüberwachung der Karten (Qualitätssignet) sowie die Koordination der Kartenprojekte. Dazu wird ein landesweites Kartenverzeichnis geführt.

Der Kartenfachgruppe angeschlossen sind die Kartenkonsulenten aus den verschiedenen Regionen der Schweiz. Sie begleiten die einzelnen Kartenprojekte und führen deren Qualitätsbewertung durch.

Weitere Tätigkeitsbereiche sind die Erarbeitung von Richtlinien, Normen und Signaturen für die Schweizer OL Karten. Diese basieren auf den Empfehlungen der IOF Map Commission.

Die Kartenfachgruppe führt einmal jährlich eine Fachtagung über Kartenfragen durch. Als Dienstleistung wird das Kartenabonnement angeboten, welches die Zustellung von sämtlichen neu erschienenen OL Karten beinhaltet.

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