file SOLV und Datenschutz

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4 Jahre 3 Monate her #231 von Peter Fritschy
Kapitel 1 - Informationen und Fakten (der letzte Info-Block)

In Zuge der Reorganisation der Verbands-Struktur wurden 2017 verschiedene Kommissionen neu organisiert und mit einem neuen Namen versehen. Das betraf auch den Bereich Technik. Zudem gab es zwischen den Delegierten-Versammlungen (DV) 2017 und 2018 eine Uebergangsphase mit einer temporären Fachgruppe als Nachfolgeorganisation der Kommission Wettkämpfe.

Um die Konfusion um Begriffe und Verantwortlichkeiten etwas zu entwirren habe ich hier zusammengestellt wie sich der Bereich Technik und die Kommission Technik aus der Kommission Wettkämpfe entwickelt haben.


Bis zur Reorganisation der Verbands-Struktur
Kommission Wettkämpfe (KW)
Zuständig für alle Wettkampf-relevanten Entscheide. 6-7 Mitglieder, Jede(r) mit einem spezifischen Fachgebiet betraut (Technische Delegierte, Spitzensport, Veranstalter-Fragen, IT / SPORTident-Technik, Terminplanung / Lauf-Vergabe, WO-Anpassungen).
Letzter Kommissionspräsident: Felice Büchi.

Uebergangsphase von DV 2017 bis DV 2018 (bis 15.03.2018)
Fachgruppe Wettkampftechnik
Zuständig und verantwortlich für alles, was früher die Kommission Wettkämpfe bearbeitete. Nur 3 Mitglieder.
Leiter der Fachgruppe: Peter Fritschy.

Definitive neue Verbands-Struktur (ab 16.03.2018)
Kommission Technik (KT) (einzige Kommission des Bereichs Technik)
Besteht aus je einem Vertreter der folgenden Fachgruppen (FG). Neu sind auch die Karten und OL+Umwelt in der KT vertreten:
FG Technische Delegierte
FG Karten
FG Veranstalter-Fragen
FG Terminplanung
FG OL+Umwelt
FG Wettkampf-IT (Hardware)
FG Wettkampf-IT (Software)
FG Resultat-Aufbereitung
Administrativer Leiter: Martin Gygax.

Nach meinem Rücktritt und der Auflösung der Fachgruppe Wettkampftechnik werden ab dem 16. März 2018 die drei IT-Verantwortlichen - Meieli Sieber, Fabian Eisenbart und Thomas Scherer - über die korrekte Verwendung der Läuferdaten wachen.

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4 Jahre 4 Monate her #177 von Peter Fritschy
Kapitel 1 - Informationen und Fakten (Fortsetzung)
Die Geschichte der Läufer-Datenbank - oder - Wem gehören die Daten?

Der SOLV hat sich nie so richtig um die Läuferdaten und die Wettkampf-Technik gekümmert. Jetzt aber hat er entdeckt, dass man mit den Läuferdaten Geld machen könnte.

Auf private Initiative hin entwickelte Rolf Flückiger in den 90er-Jahren eine Offline-Datenbank, in die interessierte Vereine die Anmeldedaten von Nationalen Läufen eintragen und weitergeben konnten. Das war der Anfang der SOLV-Datenbank, wie die Läufer-Datenbank damals genannt wurde. Viel Arbeit hat Hans Laube in die Pflege dieser Daten investiert.

1996/97 wurden in der Schweiz die elektronischen Postenkontroll-Systeme Rengly (später EMIT) und SPORTident getestet. Speziell engagiert haben sich dabei Samuel Rettenmund, Daniel Leibundgut und André Schnyder - auf eigene Initiative, ausserhalb des Verbandes. Der SOLV setzte derweil eine EDV-Arbeitsgruppe ein. Diese hatte zu bestimmen, welches System angeschafft werden soll. Ein Entscheid wurde aber nie gefällt. Eine von der Arbeitsgruppe gestartete Umfrage unter den Läufern ergab, dass die Mehrheit nicht bereit war, etwas für diese Innovation zu bezahlen. Damit war das Thema für den SOLV erledigt.

Nicht aber für Samuel Rettenmund. Am Rande eines TD-Treffens in Magglingen beschlossen er, Felix Moser und Otti Bisang, mit einer privaten Trägerschaft das System SPORTident anzuschaffen und zu betreiben. Das war die Geburt von VELPOZ (VErein ELektronische POstenkontrolle und Zeitmessung) Schweiz. Das nötige Geld für ein Auswerte-Set kam in Form eines zinslosen Darlehens vom Gönnerclub und von mehreren OL-Vereinen. VELPOZ bot neben der SPORTident-Hardware auch den Auswerte-Service an. SPORTident wurde auf Anhieb ein grosser Erfolg. Die Fr. 1.20 pro Läufer für Hardware und Service wurden von den Vereinen diskussionslos bezahlt. Schon im Jahr 2000 wurden sämtliche Nationalen OL elektronisch ausgewertet. Die Mitglieder von VELPOZ Schweiz konnten nicht mehr alle Arbeit selber bewältigen, es entwickelten sich Regionale VELPOZ-Vereine.

Mit der elektronischen Auswertung kam auch der Bedarf für überall verfügbare Anmelde-Daten. Rolf Flückiger gab seine Daten frei für eine Weiterentwicklung der Läufer-Datenbank. Björn Tiemann (BioS Software) programmierte die Applikationen auf der Internet-Seite www.o-l.ch. Hier findet man alles von Terminliste über Start- und Ranglisten bis hin zu den Punktelisten und den Läuferdaten. Die Programme und die Läufer-Datenbank entwickelten sich in den Jahren 2000 bis 2010 unter Mithilfe der Mitglieder von VELPOZ Schweiz zu dem, was heute alle OL-Läufer kennen. Die Kommission Wettkämpfe (KW), in der auch Hans Laube von VELPOZ Schweiz Einsitz hatte, erwirkte, dass der SOLV die Dienste von Björn Tiemann mit einer pauschalen Summe entschädigte. Im Gegenzug durfte der SOLV für die Ausleihe der Läuferdaten bei den Vereinen eine Gebühr einziehen.

Im Jahr 2010 übernahm Peter Fritschy, damals Präsident von VELPOZ Schweiz, die Nachfolge von Hans Laube in der KW. Er stand ein für eine bessere Integration der Wettkampf-Technik (die vorher vorwiegend durch VELPOZ betreut wurde) in den Verband. Damit erhielten die Empfehlungen zum Einsatz der Technik (die unter VELPOZ erarbeitet wurden) einen offiziellen Status. Im Zuge dieser Annäherung von VELPOZ und Verband wurden auch die IT-Spezialisten um Björn Tiemann (hier ist vor allem Fabian Eisenbart zu erwähnen) mehr in den Verband eingebunden. Die Gruppe erhielt in der Kontakt-Adresse einen offiziellen Anstrich (oltech [AT] swiss-orienteering [PUNKT] ch), sie operierten aber weiterhin autonom. Bei dieser Integration in den SOLV traten weder Peter Fritschy (als Vertreter von VELPOZ) noch die Gruppe um Björn Tiemann jemals Rechte an Daten oder immateriellen Werten an den Verband ab.

Die aktuelle, seit 1.1.2017 gültige, Entschädigungs-Vereinbarung zwischen SOLV und Björn Tiemann (BioS) legt kurz zusammengefasst folgendes fest: BioS erhält vom SOLV eine Entschädigung für Pflege und Betrieb jener Programme, die auf www.o-l.ch laufen. Während der Dauer der Vereinbarung hat der SOLV das uneingeschränkte Nutzungsrecht (für Programme und Daten). Ueber Rechte an der Datensammlung selber steht nichts im Vertrag,

Damit sind wir bei der eingangs gestellten Frage angelangt: Wem gehören die Daten der Läufer-Datenbank? Aus dem beschriebenen Werdegang und dem oben erwähnten Vertrag kann kein 'Besitzer' der Daten oder der Läufer-Datenbank abgeleitet werden.

Fakt ist, dass der SOLV - unabhängig der Frage der Besitzer-Rechte - die Läuferdaten nutzen darf. Die Verwendung hat aber nach den geltenden Datenschutz-Regeln zu erfolgen. Das heisst:
- nur für den internen Gebrauch
- für den Versand eines Newsletters
- und für die Organisation von Wettkämpfen (dafür wurden sie erhoben)


Peter Fritschy
1998-2010 Präsident VELPOZ Schweiz, 2011-2016 KW (Bereich IT), 2017-15.3.2018 Leiter Fachgruppe Wettkampf-Technik (Nachfolge-Organisation der KW).

Ich entschuldige mich bei allen auch noch Beteiligten, die ich bei meinen Recherchen nicht angetroffen habe und die deshalb in diesem Beitrag fehlen. Schickt mir bitte ein Mail (peter ät fritschy ch), damit ich euch in einem Update dieser Geschichte doch noch erwähnen kann.

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4 Jahre 4 Monate her #164 von Peter Fritschy

Anhang DatenschutzRichtlinien_2018-04-02.pdf wurde nicht gefunden.


Hier nochmals ein Versuch, das Dokument 'Datenschutz Richtlinien' des SOLV im Forum zur Verfügung zu stallen (siehe Text des vorherigen Forum-Beitrags).
Anhänge:

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4 Jahre 4 Monate her #163 von Peter Fritschy
Kapitel 1
Datenschutz beim SOLV

Wie steht es eigentlich um den Datenschutz beim SOLV (Swiss-Orienteering)? Auf den ersten Blick eigentlich recht gut, theoretisch ...

Schauen wir uns zunächst den Disclaimer de.wikipedia.org/wiki/Disclaimer auf der Eingabe-Maske der Läuferdaten an:
  1. Die Swiss Orienteering Läufer Datenbank wird nur innerhalb von Swiss Orienteering und im Interesse des OLs verwendet.
  2. Wer wünscht, dass seine Daten in keinem Fall für andere Zwecke als für Wettkämpfe verwendet werden, kann sich in eine spezielle Liste eintragen lassen. Auch wer ganz aus der Datenbank gelöscht werden will, kann dies verlangen.
  3. OL Veranstalter erhalten eine Kopie der Swiss Orienteering Läufer Datenbank, die ausschliesslich für die Organisation des Wettkampfes verwendet werden darf. Anfragen dazu sind direkt an die Geschäftsstelle von Swiss Orienteering (info _AT_ swiss-orienteering.ch) zu richten.
  4. Die Email Adresse wird nur intern verwendet (etwa im Fall von Unklarheiten) und nicht weitergegeben.
  5. Die Mobil-Nummer wird ausschliesslich zu Sicherheits-Zwecken verwendet (z.B. zur Nachfrage, ob ein Läufer, der nicht ausgelesen hat, schon vom Lauf zurück ist).
Kommentare zu den einzelnen Punkten:
1) 'innerhalb von Swiss Orienteering' ist einigermassen klar. Alle wissen, dass damit die Verwendung für die Administration von OL gemeint ist (Anmeldung, Start- / Ranglisten, Punkteliste). 'innerhalb' heisst aber auch, dass die Daten den Bereich des SOLV nicht verlassen. 'im Interesse des OLs' kann schon unterschiedlich interpretiert werden. Ist die Verwendung zum Erhalt von Sponsoren-Geldern für den Verband auch noch im Interesse des OL?
2) Leider ist auch der Abschnitt 2 nicht ganz präzis formuliert. Mit 'andere Zwecke als für Wettkämpfe' war bei der Entstehung des Disclaimers die Verwendung für einen Newsletter des SOLV gemeint. Unter diesen Begriff fallen auch Versände zu Gunsten von OL-Veranstaltungen (wie z.B. Swiss-O-Week).
3ff) Keinen Interpretationsspielraum lassen die Punkte 3 bis 5 zu. Mail-Adressen dürfen strikt nur intern zum Organisieren von Wettkämpfen verwendet werden, die Mobilnummer ausschliesslich für Suchaktionen an Wettkämpfen.

Im Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG) steht in den Grundsätzen (Art.4, bezieht sich auf Datensammlungen):
Abs.2: Ihre Bearbeitung hat nach Treu und Glauben zu erfolgen ...
Abs 3: Personendaten dürfen nur zu dem Zweck bearbeitet werden, der bei der Beschaffung angegeben wurde, aus den Umständen ersichtlich oder gesetzlich vorgesehen ist.
Kommentar:
Zu Abs 2: Die Auswerter und die IT-Spezialisten haben den Läufern immer wieder versprochen, dass die Daten nur für die Organisation von Wett kämpfen verwendet werden. Wenn der SOLV die Daten für etwas anderes verwenden will, so verstösst er gegen Treu und Glauben.
Zu Abs 3: Angegeben wurde bei der Beschaffung, was im Disclaimer steht und was die Auswerter und die IT-Spezialisten immer beteuert haben (siehe oben). 'aus den Umständen ersichtlich' ist eindeutig. Man trägt sich in die Läufer-Datenbank ein, damit man sich für einen Wettkampf anmelden kann (z.B. bei GO2OL). Man registriert sich nicht für eine Sponsoring-Aktion.


Neben dem Disclaimer schützt noch ein weiteres Dokument eure Daten: die Datenschutz Richtlinien des SOLV. Die Richtlinien datieren von 2012, angenommen durch den ZV am 29.5.2012. Diese Richtlinien sind leider nirgends auf der Homepage des SOLV auffindbar. Da sie anscheinend niemandem bekannt sind mache ich sie hier Allen öffentlich zugänglich:

Anhang wurde nicht gefunden.


Kommentar zu den Richtlinien:
Geregelt wird der Umgang mit den Personendaten. Das sind einerseits die Adressen der Funktionäre (Personaldaten) und andererseits die Läuferdaten (Läufer-Datenbank).
Die Läuferdaten dürfen für die folgenden Fälle HERAUSGEGEBEN werden (abschliessend aufgezählt):
  • an die Veranstalter für die Organisation ihrer Wettkämpfe
  • für Umfragen im Interesse des OL (Daten müssen nach Abschluss des Projektes vernichtet werden). Bisher wurden die Daten für 2 Projekte von Studenten zur Verfügung gestellt.
Die Läuferdaten dürfen NICHT herausgegeben werden für den Versand von Newslettern oder für Werbung für OL-Anlässe (z.B. Swiss-O-Week). Solche Versandaktionen müssen über die Geschäftsstelle des SOLV abgewickelt werden. Die Daten verlassen dabei das Haus nicht.
Dann steht wörtlich in den Richtlinien: 'Die Personaldaten werden weder Sponsoren noch Organisationen irgendwelcher Art zur Verfügung gestellt'. Da hat sich zwischen Entwurf der KW und der Umsetzung zu einem Dokument zu Handen des ZV ein Transcriptions-Fehler eingeschlichen (Personaldaten an Stelle Personendaten). Im Entwurf der KW stand: 'Beide Dateien …'; Die Meinung der KW war die Anwendung auf Personal- UND Läufer-Daten. Eine Verwendung der Daten für Sponsoring ist demnach nicht statthaft. Geschweige denn deren Herausgabe zu diesem Zweck.

Fazit
Die Datenschutzbestimmungen, die auf die Läuferdaten anzuwenden sind, sind etwas laienhaft formuliert (juristisch vielleicht nicht ganz hieb- und stichfest). Aber die Intension, für was die Daten verwendet werden sollen und dürfen, ist klar. Wer die Daten für etwas anderes als für die Organisation von Wettkämpfen verwendet, der verstösst gegen den Grundsatz von Treu und Glauben.
Die Daten dürfen NICHT HERAUSGEGEBEN werden, AUSSER:
- an die Veranstalter für die Organisation von Wettkämpfen
- für Umfragen im Interesse des OL

Peter Fritschy

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4 Jahre 4 Monate her #118 von Peter Fritschy
Kapitel 1
Die Daten beim SOLV

Welche Daten hat der SOLV von uns gespeichert? Da muss ich etwas ausholen.

Wenn du in diesem Forum einen Beitrag schreiben willst, so musst du dich mit einer e-Mail-Adresse registrieren. Als Hinweis kommt: 'Bitte verwende die Email Adresse, mit der du bei Swiss-Orienteering als Mitglied registriert bist'.

Das ist schon mal falsch. Du bist nicht Mitglied bei Swiss-Orienteering (beim SOLV).

Die Mitglieder des SOLV sind die Regionalverbände (9) und die Vereine (59). Und von den Verbänden und Vereinen hat der SOLV gerade mal die Kontaktdaten der Präsidenten. Des Weiteren hat der SOLV die Daten seiner Funktionäre (geschätzt 50?) und seiner Ehrenmitglieder (49). Will man die Zahl unbedingt erhöhen, so kann man auch noch die Abonnenten des Magazins (Auflage immerhin 2498) und die 'Mitglieder' dieses Forums (z.Zt 188) dazu zählen. Damit hat es sich aber.

Und die Daten der über 12'000 Läufer/innen in der Läufer-Datenbank? Da wird es echt kompliziert und kontrovers. Der SOLV wäre gerne Besitzer dieser Daten und könnte frei darüber verfügen (für Sponsoring-Aktionen, um ein rein hypothetisches Beispiel zu nennen). Aber Besitzer dieser Daten bist DU. Du hast deine Daten unter ganz bestimmen Bedingungen und Einschränkungen für die Organisation von Wettkämpfen zur Verfügung gestellt. Und für NICHTS ANDERES.

Peter Fritschy
Ganz normaler OL-Läufer, in Sorge über den korrekten Umgang mit seinen zur Verfügung gestellten Daten
Folgende Benutzer bedankten sich: Andreas Eisenring

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4 Jahre 4 Monate her #108 von Peter Fritschy
Kapitel 1
Von der Zukunft zurück in die Gegenwart

Brandaktuell erschien gestern in der Republik - ein sehr lesens- und empfehlenswertes online-Magazin (zum Abonieren) - ein Artiken zum Thema Datenschutz. Kommentiert wird ein Papier von Economiesuisse, das ziemlich quer in der Landschaft steht und überhaupt nicht kompatibel ist mit der europäischen Datenschutzverordnung (DSGVO), die nächstens in Kraft tritt.

Zum lesen und nachdenken:
www.republik.ch/2018/03/15/ein-unschweizerisches-papier

Ein Kernproblem: sollen Goggle, facebook, Twitter und Co alle Privatsphären-relevanten Einstellungen offen lassen dürfen (alle Informationen werden preisgegeben), oder muss der Benutzer seine Daten und Zugänge aktiv freigeben. In der EU wird mit der neuen DSGVO die Privatsphäre maximal geschützt, der Benutzer muss alle Einstellungen aktiv freigeben.

Und in der Schweiz? Was wünschst du dir? Nach jedem Software-Update die Privatsphären-verletzenden Einstellungen einzeln immer wieder deaktivieren müssen? Bis du resigniert aufgibt? Und dich dann die 'Datenkraken' ausweiden.

Peter Fritschy

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