Zum ersten Mal überhaupt wurden die Europameisterschaften der Studierenden ausgetragen. Im Sprint, einer Mitteldistanz und einer Sprint-Staffel konnten sich die Teams der verschiedenen Universitäten gegeneinander messen. Das Team der ETH Zürich dominierte die gesamte Wettkampfserie.

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Das Podest der Sprintstaffel


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Die Siegerinnen der Sprintstaffel

In den vergangenen vier Tagen wurden in Tschechien zum ersten Mal die Europameisterschaften der Studierenden ausgetragen. Dabei wurde nicht nach Nationen aufgeteilt, sondern nach den unterschiedlichen Universitäten. Auch die Schweizer Unis waren gut vertreten, die ETH Zürich war mit einem starken Team am Start und sorgte während der ganzen Wettkampf-Serie für Medaillen.

Besonders erfolgreich aus Schweizer Sicht verlief der Sprint, an welchem sich die Schweizer die Medaillen unter sich ausmachten. Riccardo Rancan gewann Gold, Florian Attinger wurde Zweiter, Jannis Schönleber Dritter. Alle stammen sie aus dem Team der ETH.

Auch am darauffolgenden Tag sorgte das Team der ETH an der Mitteldistanz für drei weitere Medaillen. Jannis Schönleber gewann Silber, Florian Attinger klassierte sich auf dem dritten Rang, ebenso Hanna Müller bei den Damen.

Die abschliessende Sprint-Staffel wurde ebenfalls von den Schweizern dominiert. Sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern gewann die Staffel der ETH die Goldmedaille. Mit über einer Minute Vorsprung sicherte sich das Duo Katrin Müller und Deborah Stadler den Sieg. Bei den Herren konnten Sven Hellmüller und Jannis Schönleber gewinnen. Auf dem dritten Rang bei den Herren klassierte sich mit Silvan Ullmann und Joel Morgenthaler ebenfalls ein Team der ETH. Auch bei der Mixed-Staffel konnte die ETH eine Medaille gewinnnen. Philipp Von Arx und Laura Ramstein erreichten den zweiten Rang.

Veranstalterwebsite

(Text: Annalena Schmid, Bilder: Jan Honkys)


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