Alle sieben gestarteten Schweizerinnen und Schweizer qualifizierten sich für den Final über die Mitteldistanz am Freitag! Matthias Kyburz gewann seinen Heat und konnte sich nach seinem Lauf an keine Fehler erinnern. Ebenso überzeugte Daniel Hubmann mit Rang 2 hinter dem Norweger Lundanes.

In drei Heats je für die Männer und die Frauen galt es sich für den Mitteldistanz-Final, der am Freitag, 16. August, stattfindet, zu qualifizieren. Im Schweizer Team schafften alle Athletinnen und Athleten die Qualifikation.

Matthias Kyburz konnte seinen Heat mit einem starken Lauf gewinnen. Die Verletzung, die er sich im Juli am Fuss zuzog, hatte ihn dabei nicht beeinträchtigt. „Meinen Fuss habe ich während dem Lauf kaum gespürt. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Lauf“, erzählt der Fricktaler.

Daniel Hubmann musste sich in seinem Qualifikationsfeld nur vom Norweger Olav Lundanes geschlagen geben und zeigt sich zufrieden mit seiner Leistung: „Der Lauf gibt mir ein gutes Gefühl für die Finalentscheidungen“, sagt der Ostschweizer nach dem Wettkampf.

Florian Howald zeigte einen soliden Wettkampf und läuft auf den siebten Schlussrang. „Ich kann mit einem guten Gefühl die weiteren Läufe in Angriff nehmen“, sagt Howald und trabt zum Auslaufen.

Andreas Kyburz beging zu Beginn des Rennens einen Fehler, der ihn zwei Minuten kostete. Den restlichen Lauf blieb er dann fehlerfrei. Letztlich konnte er sich mit einem 9. Rang für den Final qualifizieren. „Ausser dem zeitraubenden Fehler kann ich mit meiner Leistung zufrieden sein und hoffe, am Freitag fehlerfrei zu bleiben“, so Kyburz. 

WM-Debütantin Simona Aebersold wird in ihrem Heat Vierte. „Ich wollte einen stabilen und sicheren Lauf durchziehen und das ist mir gelungen“, erzählt die 21-Jährige.

Elena Roos hatte kleinere Unsicherheiten zu bekunden und klassierte sich auf dem achten Schlussrang. „Es war meine erste Mitteldistanz-Qualifikation und so war ich vor dem Start ziemlich nervös. Ich bin aber zufrieden mit meiner Leistung und weiss, was ich für den Final am Freitag noch verbessern muss“, erzählt die Tessinerin.

Etwas Mühe bekundete Sabine Hauswirth mit dem heutigen Lauf. „Ich beging einen grösseren Fehler, dabei verlor ich etwa drei Minuten“, sagt Hauswirth im Ziel. Nun hofft sie, an der morgigen Langdistanz Lehren aus der heutigen Qualifikation zu ziehen, sich verbessert zu präsentieren und um eine Medaille kämpfen zu können.

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