Während die Schweiz in der ersten Märzwoche nochmals vom Winter heimgesucht wurde, herrschen in Spanien angenehme Temperaturen und sonniges Wetter. Optimal für das erste Trainingslager des Elitekaders.
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Grande lotta durante gli allenamenti…


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…prima delle analisi del dopo-gara…


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… – sempre con il sorriso sulle labbra.

Die Schweizer OL-Elite führt in diesen Tagen ihr erstes grosses Trainingslager des Jahres 2016 durch. Im Süden Spaniens bereiten sich insgesamt 36 Schweizer Athletinnen und Athleten auf die neue Saison vor. Dabei werden 18 verschiedene Trainings absolviert, wobei nicht weniger als 427 Posten gesetzt und 1897 Karten (Seiten) gedruckt werden. Dies entspricht einer Papiermenge von rund elf Kilogramm.

Das Trainingscamp der Schweizer befindet sich in Huelva, rund eine Autostunde westlich von Sevilla, nahe an der Grenze zu Portugal. Wie Cheftrainer Patrik Thoma auf Anfrage sagt, verlief das Trainingslager bisher nach Plan: «Wir können den Athleten tolle Trainings in spannenden Wäldern bieten.» Dies sei auch dank der Zusammenarbeit mit den örtlichen Organisatoren «Sun-O» möglich. Zudem seien auch die Wetterbedingungen optimal: Temperaturen zwischen 10 und 15 Grad sowie mehrheitlicher Sonnenschein sorgen für Zufriedenheit bei Athleten und Betreuungspersonen.

In Huelva dabei sind beinahe alle Mitglieder des Elitekaders. Nur gerade Martin Hubmann und Kaspar Hägler können nicht am Trainingslager teilnehmen. Während Hubmann wegen seines Studiums verzichtet, ist Hägler wegen einer noch nicht geheilten Verletzung zuhause geblieben. Zusätzlich zu den Mitgliedern des Elitekaders sind zudem die ältesten Juniorinnen und Junioren mit nach Spanien gereist: Sieben H20 und drei D20 kommen so in den Genuss von weiteren Trainingsmöglichkeiten.

Das Trainingslager in Spanien dauert noch bis Samstag, 5. März. Dann kehren die Athleten zurück in die Schweiz. (SF) 


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