file Ungelöstes Heckenspringer Problem bei den Sprint OL's

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1 Jahr 5 Monate her - 1 Jahr 5 Monate her #411 von Hofer Michael
Danke OLG Stäfa, genau so wie heute muss im Gelände kontrolliert werden! Wenn auch der Personaleinsatz enorm war, aber es hat sich wenn man die Ranglisten anschaut gelohnt. Zu den Disqualifikationen kam noch die präventive Wirkung hinzu. Spätestens nach ein paar Posten hat wohl jeder gemerkt, dass heute doch das eine oder andere Mal mehr auf die Karte geschaut werden muss und das Tempo gedrosselt werden sollte. :woohoo: :)
Letzte Änderung: 1 Jahr 5 Monate her von Hofer Michael. Begründung: schreib fehler
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1 Jahr 5 Monate her #397 von Christian Bieri
Hallo Markus
Mit "Bei einem regionalen OL ist mir das eigentlich egal" meine ich natürlich: Dass mir die Auswirkungen von Verstössen auf die Rangliste egal sind.
Natürlich ist es niemandem egal, ob die verbotenen Gebiete passiert werden - im Interesse unseres Sports.
Ansonsten sind wir uns völlig einig: Es ist Pflicht des Veranstalters, Postenstandorte und Bahnen so zu legen (und auch die Karte so zu zeichnen), dass mögliche Verstösse unwahrscheinlicher werden (hier ist oft noch viel Verbesserungspotential!) und Pflicht des Läufers, so zu laufen, dass er keinen Verstoss begeht (hier ist offensichtlich auch noch viel Verbesserungspotential).
Ich war nicht in Spiez und finde es super, dass du die Bahnlegung seriös gemacht hast mit allen Abklärungen. Das ist leider nicht immer der Fall.
Es gibt noch einen weiteren, oft unterbelichteten Aspekt: Dass besonders bei Regionalen OLs auch Hinz und Kunz starten, welche die Regeln gar nicht kennen. Unwissen schützt zwar vor Strafe nicht, aber es ist eine mögliche Erklärung dafür, warum gerade Gelegenheitsläufer oder sogar Ungelegenheitsläufer plötzlich fabelhafte Zwischenzeiten laufen.
Gruss Christian

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1 Jahr 5 Monate her #396 von Hofer Michael
Sali Beppi

Bei dem Posten Trägt aber der Bahnlegger die Verantwortung mit.

drive.google.com/file/d/1LtYdNTK98ZBHqn7...u7R/view?usp=sharing (ich hoff es können alle mein Lauf sehen)

1. war der Kreis um den Posten so ungeschickt Plaziert, dass der Schwarze unpassierbare Zaun in einer Linie mit dem Postenkreis stand. Für mich selbst im Stehen nicht zu erkennen. Hätte man den Posten in die Ecke weiter vorne gesetzt hätte es jeder erkennen können.

2. war der unpassierbar Zaun gar nicht unpassierbar weil eine Zauntüre offen Stand die sogar noch so viel ich weiss mit Bändel versehen waren. Da konnte ich also vermuten es wäre ein Durchgang offiziel so gewollt. Wäre da zu gewesen ich wäre sicherlich nicht über einen Zaun gesprungen.

Vorsicht das Olivgrüne vor dem Zaun ist unter dem GPS Strich weiss nur nicht das man mir dies auch noch vorwirft an dem besagten Posten.

3. wurde im Ziel sicherlich 5 Min über diesen Posten diskutiert und man war sich nicht sicher durfte man da durch oder nicht.

4. habe ich mein Vergehen im Ziel sofort zugegeben, es war ein Fehler dies dem Veranstalter nicht zu melden nur bei 4 Teilnehmer und einer davon ist noch meine Partnerin hielt ichs wirklich nicht für relevant (Hey ich hätt eh gewonnen auch wenn ich da aussen rum wäre!) ;))). Da waren nun wirklich keine Tomaten, Wiesen oder dergleichen der bei einer nächsten Austragung irgendwo ein Problem darstellen würde.

Kein Problem ich bin gerne im Ring, kann mich auch verteidigen wens sein muss. Hauptsach es diehnt der Problemlösung die wir bei den Sprints haben. Und unklare Postenkreise gehören leider dazu.

AG 3 Tage OL 1 Etappe Posten 17

drive.google.com/file/d/1lWeTC7XB8J50eyI...JoA/view?usp=sharing

Wer mir da sagen kann wie man zum Posten kommt hat wirklich Adleraugen. Wäre der Kreis nur etwas offen oder der Postenstandort versetzt gewesen. Man hätte es gesehen.

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1 Jahr 5 Monate her #394 von stefan lombriser
Hallo Michi
Kleiner Tipp für zukünftige Diskussionen: Nur in den Ring steigen, wenn man nicht verwundbar ist. Siehe Posten 19, Baselbieter Sprintcup 2018 in Sissach.. :-)

www.evernote.com/l/APWmlOrIhoVDk4NPROH-QNS1dGoAi-utPZw

Und weil ich aus genau gleichem Grund ebenfalls verwundbar bin, steige ich somit schon wieder aus dem Ring hinaus bevor ich auch noch eins auf die Kappe kriege
;-)

Auf eine gute weitere Diskussion..

g beppi

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1 Jahr 5 Monate her #393 von Hofer Michael
Wärs möglich das Thema Vereinsloser mal zu den Akten zu legen, ich war mehr als 15 Jahren in 2 OL Vereinen. Das Thema ist für mich aber Abgeschlossen, ausser es lässt sich ein Verein finden in dem die Freie Meinungsäusserung über dem Vereinsintresse steht.

Ich bin mit dir aber einig, das Tempo ist in dem Fall bei den jeweiligen Läufer zu hoch, genau für diesen Punkt bin ich aber bei einer SPM als ich einsprache Erhob belächelt worden. Es hätte dem Sieger ja auch ohne diesen Lapsus über die Hecke dazumal gereicht zum Sieg. Die Sportliche folgen für jeden einzelen ist das eine und mir nunmal wichtiger als die sicherlich auch unschönen Auswirkungen für die Veranstalter.

Fakt ist beim Sprint OL haben wir ein ungelöstes Problem. Lösungsvorschläge habe ich geboten.
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1 Jahr 5 Monate her #392 von Markus Weber
Bei einem regionalen OLs ist mir das eigentlich egal....
Ihr seit mir zwei lustige Vögel. Wie viele Sprint-OLs habt ihr den bereits organisiert (vor allem Michael als vereinsloser!)?
Wisst ihr eigentlich, wie viele Stunden man als Bahnleger eines Sprint-OLs - egal ob regionaler, nationaler oder SM - im "Gelände" unterwegs ist? Habt ihr beiden euch schon mal überlegt, warum ein Rasen "olive" oder "gelb" ist oder eine Mauer "unpassierbar" obwohl man locker durch kommt? Da stecken Gespräche mit dutzenden Eigentümern und viel Überzeugungsarbeit dahinter, die ein einzelner Läufer/Läuferin zunichte machen kann. Jeder einzelne Postenstandort, jede mögliche Route muss angeschaut und abgeklärt werden.
Beispiel Schloss Spiez dieses Jahr am Hondricher-OL: jeder Standort im Areal musste mit der Schlossverwalterin angeschaut werden und sämtliche Rasenflächen wurden durch diese - und nicht durch den Veranstalter - zu Sperrgebiet "olive" erklärt. Es wurde auch verlangt, dass dies kontrolliert wird. Dies gilt dann halt auch, wenn sich Touristen auf den Rasenflächen niederlassen und ein Picknick veranstalten. Genau dies gehört ja gerade zum Sprint; dass man trotz des hohen Tempos solche Gebiete erkennen muss um seine Route zu planen. Und wenn ein Läufer/Läuferin dies nicht erkennt, ist er oder sie schlicht zu schnell unterwegs. Es gab dieses Jahr Gebiete, in die wir nicht mehr durften weil Teilnehmende vor ein paar Jahren durchs "olive" gelaufen sind oder über Mauern gehüpft sind. Dies hat dann nicht nur für zukünftige Wettkämpfe folgen, sondern auch für Trainings.

Markus Weber
Bahnleger Hondricher-OL 2018 in Spiez

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