file Gendergerechte Bahnlegung

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3 Monate 2 Wochen her #1590 von Radovan Bürki
32 oder 42 Kategorien muss der OL-Bahnleger, etwas weniger oft die -Bahnlegerin, hinstellen. Um sich dann nicht selten zurechtweisen lassen zu müssen. Am Engadiner laufen alle die gleiche Strecke, und alle sind happy.

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3 Monate 2 Wochen her #1588 von Denis Cuche
2013 würde eine Unterschriftensammlung an der Swiss Orientierung geschickt, damit die Richtzeiten für Damen und Herren angeglichen werden. Leider ohne Erfolg.

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3 Monate 3 Wochen her #1581 von Gabriela Diethelm
Der Grund für die unterschiedlichen Richtzeiten in der WO bezüglich der Langdistanz für Damen und Herren erschliesst sich mir auch nicht. Für mich persönlich wäre eine Erhöhung der Richtzeiten der Seniorinnenkategorien auf die der Herren ohne grosse Diskussion zu vollziehen. Aber vielleicht möchten die Herren ja ihre Richtzeiten auch auf die der Damen minimiert haben? Diese Diskussion würde ich mit Spannung verfolgen...

Wie auch immer, solange Richtzeitenanpassungen oder Geschlechterdiversität oder geschlechterspezifischen Schreibweisen mit Sternchen, Doppelpunkt oder ähnlichem nur auf dem Papier vollzogen werden, bewirken diese nicht gerade viel.
Wie bereits „Rutz“ bezüglich der LOM festgestellt hat, sind für einige Seniorinnenkategorien die Langdistanzen in der letzten Zeit ein wenig gar zu kurz geraten. Die vermeintlichen Langdistanzen sind fast nicht von einer Mitteldistanz zu unterscheiden.
Die Kategorie D45 hatte heute eine tolle OL-Bahn auf der Bettmeralp, nur mit Siegerzeiten vom 35 Minuten ist dies bei weitem keine Langdistanz. Die ersten acht Damen sind unter der WO-Untergrenze von 45 min klassiert worden. Über die Hälfte der Läuferinnen absolvierte die Bahn schneller als der obere Podest-Richtwertes von 55 Minuten -und dies trotz zeitweiligem Nebel!
Deshalb liebe Bahnlegerinnen und Bahnleger: Please make the Longdistance –auch für uns Damen- "great" again!

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3 Monate 3 Wochen her #1575 von Christian Bieri
Absolut Hammer, dieses Thema!
Seit Monaten warte ich darauf, dass endlich jemand damit beginnt!
Alle Berichte über das Nationalkader/sie haben nämlich seit einiger Zeit dieses wunderschöne Gender*sie-Sternli drin, welches zum Ausdruck bringt, dass es neben Männli und Weibli auch Zwischenformen, alternative Geschlechter und Personen gibt, welche sich grundsätzlich einer Einteilung in Geschlechter verweigern. Ich frage mich also: Warum gibt es bei den Elite-Läufer*innen (oder auch im Breitensport) nur 2 Geschlechter-Kategorien, wenn permanent dieses Sternli verwendet wird? Das ist völlig inkonsequent! Entweder gibt es nur eine HE und eine DE-Kategorie und dann reden wir von Läuferinnen und Läufern - oder dann reden wir von Läufer*innen und führen entweder nur eine einzige Kategorie E oder neben HE und DE noch die *E-Kategorie (oder allenfalls noch einige weitere, damit sich jede*r willkommen fühlt!). Gibt es im Elitekader überhaupt *-Menschen? Und wenn ja, starten diese im Moment bei H oder bei D?
Was wird der Veranstalter machen, wenn erstmals auch im OL eine Person in einem männlichen Körper auftaucht, aber behauptet, er/sie/* fühle sich als Frau? Darf er/sie/* DE starten? Und mit D duschen? (Auch wenn dieser Beitrag eines gewissen Humors nicht entbehrt: Diese Frage ist durchaus ernst gemeint, hat sich in anderen Sportarten schon gestellt und wird sich irgendwann ganz sicher auch im OL stellen und womöglich juristisch geregelt werden müssen! Es gibt Menschen, die sich ihres Geschlechts unsicher sind - der Umgang damit muss thematisiert werden.)
Ich bleibe H40 und wünsche euch, egal ob H oder D oder * interessante Läufe und Bahnen dieses Wochenende!
Sportliche Grüsse
Christian

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3 Monate 3 Wochen her - 3 Monate 3 Wochen her #1573 von Markus Weber
Für mich stellt sich grundsätzlich die Frage, warum überhaupt separate Bahnen.
Wie von Christoph aufgeführt, ist der Marathon für eine D40 genau so 42,195 Km lang wie für einen H40. Natascha Badmann absolviert in Hawaii die gleich Strecke wie Jan Frodeno, wie alle anderen Damen am Start des Ironman auch. Dies ist grundsätzlich auch in jeder anderen Laufsportart Usus. Nur im Orientierungslauf trauen wir anscheinend den Damen nicht zu, die gleiche Strecke zu bewältigen wie die der Männer.

Nebst der Gleichberechtigung, würde dies auch zu einer massiven Vereinfachung bei der Organisation für die Bahnleger*innen führen.

Markus
Letzte Änderung: 3 Monate 3 Wochen her von Markus Weber.

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3 Monate 3 Wochen her #1572 von Rutz
Vorallem Damen ab 40 haben sehr kurze Bahnen. Womit sind diese Unterschied erklärbar? Bitte anpassen

Siegerzeit Langdistanzmeisterschaft
D40 37min H40 50min
D45 37min H45 51min
D50 37min H50 49min
D55 33min ?? H55 47min
D60 33min H60 50min
D65 33min H65 45min
D70 29min H70 39min

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