Die Stiftung OL Schweiz greift den Nachwuchskadern, die von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffen sind, unter die Arme. Für Trainingslager, die kurzfristig in die Schweiz verschoben werden mussten, können die Kader auf finanzielle Unterstützung der Stiftung OL Schweiz zählen.

Die Coronavirus-Pandemie trifft den OL-Sport in allen Bereichen und Athletinnen und Athleten von jung bis alt. Unsere regionalen Nachwuchskader waren neben dem Veranstaltungsverbot während den Frühlingsferien insbesondere von den Reisebeschränkungen ins Ausland betroffen. Viele Kaderverantwortliche hatten für Frühling oder Sommer kleinere oder grössere Trainingslager geplant und mussten diese nun absagen. Unseren Nachwuchshoffnungen werden dadurch viele Kartentrainings für eine erfolgreiche Herbstsaison und Selektionsläufe für 2021 fehlen.

Wer ist die Stiftung OL Schweiz?

Die Stiftung OL Schweiz bezweckt die nachhaltige gesamtschweizerische Förderung des Orientierungslaufes. Vor allem die Jugend soll motiviert und befähigt werden, in der Natur zu laufen und sich zu orientieren.

Die Stiftung OL Schweiz ist steuerbefreit. Donatorenbeiträge und Spenden können im Rahmen der Steuergesetze vom Einkommen in Abzug gebracht werden, unterstütze auch du die Stiftung!
Beitrittserklärungen und weitere Informationen auf http://www.stiftung-ol-schweiz.ch.

Die Stiftung OL Schweiz möchte deshalb die Nachwuchskader im Rahmen ihres Vorzeige-Projektes „1001 Nacht“ finanziell unterstützen. Sie hebt ihre ursprünglichen Projekt-Vorgaben auf und ermöglicht interessierten regionalen Nachwuchskadern eine Coronavirus-Soforthilfe. Die Nachwuchskader können ihre neu aufzugleisenden Trainingslager in der ganzen Schweiz durchführen und bekommen pro Athletin und Athlet 50 Franken pro Nacht zugesprochen. Von diesem Angebot machen bereits in den Sommerferien vier Nachwuchskader Gebrauch. Das NWK ZH/SH zieht es statt nach Norwegen in den Neuenburger Jura und das Cadre Romand wird im Wallis trainieren. Statt die Posten zwischen den tschechischen Sandsteinfelsen zu suchen, werden die Nordostschweizer in Gstaad an ihrer OL-Technik feilen und das NWK BE/SO weicht vom Trentino ins Engadin aus.

Mehr Informationen zum Projekt „1001 Nacht“ können auf der Webseite der Stiftung OL Schweiz nachgelesen werden.

Mit der momentanen Lage auf den Finanzmärkten ist es auch der Stiftung OL Schweiz nicht möglich, Geld herbeizaubern. Mehr denn je sind wir auf die Gönnerbeiträge unserer Donatoren angewiesen. Deshalb unterstütze auch du die Stiftung OL Schweiz mit einem Jahresbeitrag oder auch mit einer einmaligen Spende, so dass wir unserem OL-Nachwuchs unbürokratisch und zielführend finanziell unter die Arme greifen können.

Für den Stiftungsrat
Gabriela Diethelm

 

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